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Dresden ist nicht nur durch die Eingemeindungen in den 90er Jahren eine weitläufige Stadt mit unterschiedlichen Strukturen in den einzelnen Stadtteilen.
Viele Stadtteile besitzen einen erhaltenen Dorfkern und einige sind vollständig dörflich erhalten. Andere prägende Strukturen sind die der
Vorstädte und der Einzelbebauung durch Stadtvillen sowie die Plattenbauviertel. Es gibt auch zahlreiche Stadtteile, die verschiedene Strukturmerkmale
teilweise in enger Nachbarschaft aufweisen. Zur ursprünglichen Stadt Dresden gehörten Stadtteile, die in der gegenwärtigen Struktur fast alle zu
den Ortsämtern Altstadt und Neustadt gehören. Neben den innerhalb der Stadtfestung liegenden Teilen entstanden außerhalb der Stadtmauern, jedoch
meist auf Dresdner Flur, Vorstädte, die auf Anweisung sächsischer Herrscher angelegt worden waren und zum Teil nach diesen benannt wurden. Die
Antonstadt ist mittlerweile weitgehend unter dem Begriff Äußere Neustadt bekannt. Die anderen königlichen Vorstädte blieben dagegen als Begriff
erhalten. Später wuchs die Stadt vor allem im 19. Jahrhundert, als weitere Dörfer dichter bebaut wurden.
Quelle der Stadtteile:
www.dresdner-stadtteile.de
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